Als ich vorgestern mit dem Bus in Petchaburi war, hatte ich die Entfernung nur geschätzt. Um es aber etwas genauer zu haben hatte ich den Garmin Forerunner 305 angelegt. Wie man an folgender Auswertung sehen kann habe ich mich total vertan, bin Cha Am sind laut Karte knapp 25 Kilometer und von Cha Am bis Petchaburi Stadt, der ganze Bezirk heißt auch so noch einmal 40 Kilometer.
Mit dem bisschen herumlaufen in der Stadt waren es hin und zurück 139 Km. An der roten Pulsfrequenz-Kurve kann man sehen wie kurz die Aktivitäten zu Fuß waren.
So sieht die Strecke mit Google Earth aus.
Und hier kann man sehen das die Stadt doch ganz schön groß ist und ich nur einen ganz kleinen Teil gesehen habe. Zu sehen ist auch das ich noch weit vom Meer entfernt war.
Heute bin ich wieder einmal mit dem Baht Bus nach Süden bis Takiab gefahren und auch mal kurz in das Tempelgelände rein gegangen. Aufgefallen ist mir gleich das hier etwas abgebaut wurde, es sieht ganz danach aus das heute Vormittag oder gestern Abend hier jemand verbrannt worden ist.
Bei diesen Trauerfeiern geht es wirklich nicht traurig zu, an den Boxen kann man schon erkennen das hier richtig Lärm gemacht wurde.
Die restliche Anlage ist Gebläsegekühlt
Hier standen noch einige Utensilien herum von denen ich auch nichts verstehe.
Ich vermute einmal das man den Sarg an den vier Masten hoch zieht damit nicht alles abbrennt.
Verbrennungen werden durchaus auch öffentlich gemacht wie man auf dem folgenden Youtube Video sehen kann. Zimperlich sind die Leute nicht, auch die Mönche fotografieren fleißig.
In diesem großen Zelt saßen noch einige Mönche und Gäste, ich wollte die Gesellschaft nicht stören, da ich die Sitten und Gebräuche nicht kenne, später waren die meisten schon gegangen.
Unter einem anderen Zelt saßen auch noch ein paar Verwandte, der freundliche Thai der mir hier zuwinkt hat mir erst ein Eiswasser verpasst und wollte mich offensichtlich noch zum Essen einladen, letztere habe ich dankend abgelehnt, gegen das Fotografieren hatte er aber nichts wie man sieht.
Die ganze Veranstaltung war schon mehr oder weniger vorbei als ich kam, das große Zelt war auch schon leer.
Hier noch ein Youtube Video von einer öffentlichen Verbrennung, so ähnlich wird diese von denen ich weiter oben Fotos eingestellt habe auch abgelaufen sein.
Weil ich schon in der Gegend war bin ich noch zu dem Strand hinter Tabiak (Affenberg)gelaufen, hier eine Münzwaschanlage direkt am Fußweg.
Eine Maschine 30 Baht, es gibt aber auch für 20 und 40 Baht eine Waschmaschine zu mieten.
Vor dem Strand kommt man noch an diesem Fluß vorbei der im Moment kein Wasser führt, die beiden jungen Männer versuchen in der Brühe doch noch etwas mit dem Netz zu fangen, essen möchte ich davon nichts.
Hier fließt der Fluß wenn er da ist ins Meer, rechts neben der Mündung ist der Strand.
Pferde gibt es hier überall an den Stränden, die armen Viecher können einem Leid tun, im Vordergrund ein Eisverkäufer.
Strand hinter Takiab.
Ein Platz an der Sonne, das Einzige das fehlt ist das Wasser, es ist wieder mal sehr niedrig.
Ich war noch nicht einmal im Meer baden, eigentlich müßte ich nicht am Meer wohnen.
Auf dem Weg zum Baht Bus habe ich diese Gerüstbauer gesehen, sie haben an einem ca. 6..7 stöckigem Haus das Gerüst abgebaut, alles ohne Netz und doppelten Boden.
So vermummt wird hier gearbeitet, vermutlich ist das eine Frau.
Wie ich schon gestern berichtet habe war ich einige Stunden in Petchaburi. Heute Vormittag habe ich mich um einen Brief gekümmert der schon überfällig war und war bei der Post, nach 10 Minuten suchen und mit den Schultern zu zucken hat man den Brief doch gefunden.
Hiermit möchte ich mich noch einmal bei meinem Sportsfreund Andal bedanken der mir freundlicher weise den Brief geschickt hat.
Endlich ist der Brief mit der 32GB SHDC Karte eingetroffen.
Leider hatte ich heute einige wichtige Sachen zu erledigen so das ich mich nicht weiter über die von mir besuchten Tempel informieren konnte, so werde ich heute nur im Wesentlichen die Bilder veröffentlichen.
Bei den Tempeln wird nicht gespart und es ist immer alles schön bunt.
Ich glaube das war die Durchgangsstraße die auch nach Bangkok führt, im Gegensatz zu Hua Hin wo die Hauptstraße durch den Ort führt geht sie in Petchaburi oberhalb vorbei.
Wie auch bei uns werden die Toten mit Blumen überhäuft obwohl sie davon nichts mehr haben.
Aufwendige Schnitzereien an den Giebeln.
Wie meistens sind die Tempelanlagen sehr großzügig angelegt.
Leider weiß ich nicht wer der Herr auf dem Sockel ist
Das ist der das oberste Stück von den Laternenmasten.
Glaube es gibt 7 Tempel in Petchaburi, zwei davon habe ich besucht.
Ein Geisterhaus
Das war der Stand wo es die leckeren fritierten Bananen und Kartoffeln gab, davon ist aber auf dem Foto leider nichts zu sehen, ich habe die Bilder erst gemacht als ich den Rest der Köstlichkeiten in der Tüte hatte
Das ist der Stand
Die verziehrten Straßenschilder in Petchaburi
Die Farbe Gold ist hier sehr beliebt, das Metall wie überall bestimmt auch.
Wenn ich diese Türme richtig interpretiere sind das Grabsteine.
Der Turm im Hintergrund paßt so gar nicht zu dem Tempel, leider hatte ich keine Zeit mich zu informieren was es damit auf sich hat.
Eine Gasse in Petchaburi, es könnte die Seite der Markthalle sein.
Ein alter Bau, so hat man früher gebaut. das Gebäude steht auch auf einem Tempelgelände.
Dieses Teil hat mir besonders gefallen, leider weiß ich nicht um was es sich handelt.
Im Moment regnet es hier wieder in Strömen, Blitz und Donner sind auch dabei.
Heute wollte ich noch nach Cha Am, ich saß schon im Bus und stellte fest das es keine Gute Idee sein noch so spät zu fahren, morgen ist auch noch ein Tag.
In den letzten Tagen hat es immer wieder einmal kräftig geregnet, gestern am Nachmittag war ein heftiges Gewitter mit sehr starkem Regen. Als ich am Abend zum Essen gehen wollte war die Straße überschwemmt, auf meiner Seite waren es mindestens 20cm vermutlich aber mehr, ich mußte einen Umweg laufen um einigermaßen trocken über die Straße zu kommen.
Hochwasser in Hua Hin jetzt weiß ich auch warum die Randsteine so hoch sind. Leider war der Akku meiner Panasonic TZ10 fast leer so das ich kein Video machen konnte.
Links oben im Bild beginnt die Straße mit den vielen Restaurants.
Heute war ich mit dem Bus in Petchaburi, wenn ich es richtig verstanden habe wird es Petchburi gesprochen. Petchaburi liegt etwa 25 30 Kilometer nördlich von Hua Hin in Richtung Bangkok. Es gibt einige Sehenswürdigkeiten, fünf Tempel und den Phra Nakhon Khiri Palace und den Ban Puen Palace. Die Fahrt mit dem Bus dauert recht lange und die Stadt hat ca. 20000 Einwohner, einige der Sehenswürdigkeiten sind auch noch außerhalb so das man an einem Tage nicht viel ausrichten kann.
Auf der Terrasse hatte sich eine Kakerlake außer Betrieb genommen.
Auf dem Weg zum Bus bin ich an dem Restaurant Onn Onn wo ich die letzten Tage gegessen hatte vorbeigekommen, so sieht es aus wenn alles hochgeklappt ist
Der Busfahrer hat sein Geisterhäuschen gleich in den Bus integriert.
Die Fahrt mit dem Bus kostet 40 Baht, das ist ein Euro, da kann man nicht meckern. Man könnte auch mit der Bahn fahren, vermutlich ist es da aber teurer.
Da ich wie immer viele Fotos gemacht habe, werde ich heute nur einen Teil veröffentlichen, die Tempel kommen morgen dran.
Solche pomfortionösen Straßenlaternen sind in Petchaburi aufgebaut.
In dieser Suppenküche habe ich eine Nudelsuppe mit Huhn gegessen, bin erst zur Mittagszeit in Petchaburi angekommen.
Ananas ganz frisch geerntet.
An diesem Stand im Hintergrund wo die ganzen Leute anstehen habe ich mir einen Beutel in Kokosfett panierte Kartoffeln und Bananen gekauft da ich noch Hunger hatte, das war sehr lecker und neu für mich.
Da ich mein Notizbuch mit den Namen der Sehenswürdigkeiten die ich mir mühselig im Internet gesucht und abgeschrieben hatte vergessen habe mußte ich auf gut Glück auf die Suche gehen. Dieser Tempel der so ganz anders ist war schon von weitem zu sehen.
Solch tolle Straßenschilder gibt es in Petchaburi
Wie meistens ist auch dieses Tempelgelände sehr groß
Im Hintergrund sitzt eine Band und vorn ist eine Frau dabei sich abzuschminken, ich vermute das war eine Totenfeier.
Irgendwo in Petchaburi
Dieser Fluß soll drei Arme haben ist aber sehr flach und für die Schiffsfahrt nicht zu gebrauchen.
Am Fluß
Wenn man genau hinschaut kann man in der Mitte ein Tier erkennen, es ist keine Schlange, vermutlich ein Leguan?
Eine betonierte Treppe führte zu Fluß runter auf was ich mich da eingelassen habe bemerkte ich erst als ich die Treppe nach oben ging.
Der Damensitz ist hier Gang und gäbe.
Um eventuell an das Meer zu kommen bin ich Flußabwärts gelaufen.
Hier noch eines der Bilder von einem Tempel, die Restlichen werde ich morgen im Blog veröffentlichen.
Auf dem Weg zum Meer entdeckte ich in einer Seitenstraße drei Busse. Wie sich herausstellte fuhr der nächste in drei Minuten, in den bin ich sofort eingestiegen.
Das ist schon wieder in Hua Hin, hier fing es gerade an zu nieseln, aus Erfahrung weiß ich aber inzwischen das sich das sehr schnell ändern kann.
Vierer Pack, auch das ist nicht unüblich.
Der Baht Bus ist total überfüllt.
Das ist der Rikschafahrer der immer auf dem Tempelgelände in Hua Hin steht , hier macht er wohl gerade eine Pause.
Bin nicht mehr ganz trocken nach Hause gekommen, schlagartig fing es an zu regnen, habe mich eine Weile untergestellt und bin als es etwas nachgelassen hat Heim gerannt
Inzwischen war ich beim Abendessen im Na Na, werde noch den Blog hoch laden und dann den Tag beschließen.
Gestern und heute habe ich mich hauptsächlich mit meinem Blog befasst, es gab einige Fehler zu beheben und einige Verbesserungen vorzunehmen. Angefangen hat schon alles gestern Früh als von meinem Blog nur noch eine weiße leere Seite zu sehen war. Dieser Fehler war neu und da ich auf dem gleichen Server noch andere Webseiten habe die funktionierten war ich erst einmal ratlos. Der Fehler lag an einer leeren Index Datei meines Blog Theme, entstanden ist dieser Fehler durch meine schlechte Internetverbindung, In der Nacht hatte ich unter anderem an dieser Datei etwas geändert und mit eine FTP Client hoch geladen, vermutlich wurde diese Übertragung unterbrochen und ich habe es nicht gemerkt.
Eine ganze Weile habe ich mit mit einem RSS Plugin dem Google Feedburner befasst, das wollte absolut nicht so wie ich, zweimal habe ich schon aufgesteckt aber irgendwie wollte ich es dann doch noch wissen inzwischen funktioniert es soweit ich es beurteilen kann.
Feedburner den RSS Feed habe ich links in der Navigation unter dem Suchformular als RSS Feed Plimpim eingefügt, für Rückmeldungen ob es richtig funktioniert würde ich mich freuen.
Zum Weiterem habe ich mich mit der restriktiven Einwanderungspolitik Thailands befasst und das aus gutem Grund.
In Stuttgart beim Thai Konsulat hat man mir für ca. 130 Euro ein Jahresvisum mit mehrmaliger Ein und Ausreise ausgestellt. Man könnte glauben mit diesem Visum kann man ein Jahr in Thailand bleiben und falls nötig mehrmals Aus und Einreisen, weit gefehlt.
NON-IMMIGRANT-O VISA M: (90-Tage-Aufenthalt pro Einreise, Gültigkeit 1 Jahr, mehrfache Einreise)
Rentner:
Vollständig ausgefüllter Visa-Antrag
Reisepass im Original und als Kopie (bei mehrfacher Einreise: mind. 18 Monate Gültigkeit)
1 Passbild
Kopie des Rentenbescheids mit mntl. Betrag von mind. 1200,- Euro falls dieser Betrag nicht erfüllt wird, weitere Vermögensnachweise von mind. 4.000,- Euro
(Kontoauszüge der letzten 3 Monate)
Visagebührdieses Visum hatte ich mir besorgt was nicht gesagt wurde ist das man immer nach 90 Tagen ausreisen muß
Folgendes Visum sollte man haben aber die Bestimmungen sind so restriktiv das es von hier aus nicht möglich ist eines zu besorgen, es scheitert schon an dem Führungszeugnis das man sich nur persönlich ausstellen lassen kann!
“LONGSTAY“: NON-IMMIGRANT-O VISA A: (365-Tage-Aufenthalt)
Bitte beachten Sie, dass sich Inhaber dieses Visums alle 90 Tage beim Immigrationsbüro in Thailand melden müssen. Ist eine Aus- und Wiedereinreise während des Aufenthaltes geplant, so muss man sich vor Ausreise beim Immigrationsbüro melden um ein Re-Entry-Permit zu beantragen, sodass eine Wiedereinreise möglich ist.
Rentner:
1 vollständig ausgefüllter Visa-Antrag + 2 Kopien des Antrages
Reisepass im Original (muss mind. 18 Monate gültig sein)
Kopie des Reisepasses
3 Passbilder 3 Kopien des Rentenbescheids mit einem monatlichen Betrag von mind. 1200,- Euro falls dieser Betrag nicht erfüllt wird, weitere Vermögensnachweise von mind. 16.000,- Euro
(Kontoauszüge der letzten 3 Monate)
Gesundheitszeugnis vom Hausarzt (Original + 2 Kopien) Polizeiliches Führungszeugnis (Original + 2 Kopien) Lebenslauf (in englischer Sprache) (Original + 2 Kopien)
der Antragsteller muss mind. 50 Jahre alt sein 130 € Visagebühr
Selbst wenn man dieses Visum hat muß man sich alle 90 Tage bei der Einwanderungsbehörde melden! Ich finde das alles nicht so lustig und schaue mich notgedrungen nach einer anderen Bleibe um.
Gestern und auch heute war ich den ganzen Tag am Computer gehockt, es ist nur ein Notebook was für mich wegen meiner schlechten Augen die Sache noch erschwert. Am Abend war ich aber wie gewohnt in einem Restaurant zum Abendessen.
Das Restaurant heißt Onn Onn, lustig ist das es in der gleichen Straße und auf der gleichen Seiten noch das Restaurant Na Na und das Restaurant Bam Bam gibt, Na Na, Onn Onn, Bam Bam hört sich an wie Babysprache
Onn Onn innen
Vor dem Onn Onn an den äußeren Plätzen sitzt man ja direkt am Gehweg. Das Essen war gut und die Kellner sehr aufmerksam was nicht unbedingt überall der Fall ist, außerdem gibt es hier das beste Knoblauchbrot, auf Wunsch mit richtigem Knoblauch drauf In zwischen war ich schon zweimal hier und werde wohl heute wieder in dieses Lokal gehen. Übrigen habe ich wenn ich mich nicht vertan habe bis auf drei Restaurants alle mindestens schon einmal besucht und in dieser Straße gibt es viele davon.
Vorgestern saßen einige Dänen neben mir, sie hatten ihren Schnaps mitgebracht, da ich diese Sorte noch nicht kannte habe ich ein Foto davon gemacht.
Gestern Abend nach dem Abendbrot war ich im Chill out, eine einheimische Band spielte live Musik. Wenn man den Namen der Kneipe Chill out übersetzt bedeutet das ja sich beruhigen, sich entspannen, sich abregen, oder in Befehlsform Chill out! “Reg dich ab!”. So richtig hat das aber nicht funktioniert, die Musik war viel zu laut, es war schon an der Schmerzgrenze. Ich habe mich einmal auf einen anderen Platz gesetzt und auch die Musik etwas zurück drehen lassen aber es war nach wie vor sehr laut. Nach zwei kleinen Bieren war es dann auch Zeit zum Heim gehen. Bei gleicher Lautstärke werde ich mir dort kein Bier mehr reinziehen, die Bands wechseln aber und so besteht die Hoffnung das ich mich doch noch einmal dorthin setze.
Chill out, eigentlich sitzt man dort ganz gemütlich wenn dieser Lärm nicht gewesen wäre.
Das ist die Band die gestern gespielt hat.
Eigentlich sollte man zu der Musik ja tanzen, Platz genug wäre ja gewesen, es sieht aber so aus als ob hier der Treffpunkt der Fußkranken sei
Eine Blumenverkäuferin
Die Band war mit viel Elektronik ausgerüstet, der Keyboarder hat am Keyboard nur als Maschinist fungiert, die Sängerin hatte ein Notebook mit einem Karaoke Programm und der Sänger die Songtexte in einer Mappe auf einem Notenständer, dagegen ist nichts zu sagen ich spiele auch nur nach Noten, bin aber auch kein Musiker. Die Band hat eigentlich schöne alte Songs gespielt leider zu laut, bei dem folgenden Video das ich mit der Panasonic TZ10 gemacht habe kommt das leider nicht richtig zur Geltung, ich meine beides, die Lautstärke und die Qualität der Songs, ich habe kein gutes Beispiel erwischt.
Chill out, selbst im Freien braucht man auch zur Mitternacht noch einen Ventilator.
Vor dem Lokal warten einige Tuk Tuk Fahrer auf Kundschaft, im Hintergrund ist der Tempel zu erkennen.
Der kleine Junge wollte seine Blumen verkaufen sich aber nicht fotografieren lassen.
Er war fast immer schneller als ich.
Irgendwann habe ich ihn dann doch erwischt. Leider ist es üblich das Kinder auch in der Nacht noch als Verkäufer los geschickt werden.
Hier das Equipment der Band, wie man sieht viel Elektronik, ohne Computer geht nichts mehr.
Heute Mittag war ich in der Stadt in einem für mich neuen Lokal, es war gegen 13 Uhr und die waren schon am Zusammenräumen.
Die Spieße und der Salat waren sehr lecker aber für mich zu wenig um satt zu werden.
Siam Optic, da es mit den Straßen-Namen noch hapert, das Lokal ist an der Ecke neben Siam Optik
Auf dem Weg zum nächsten Restaurant habe ich auf einer Autoheckscheibe dieses LPG Schild entdeckt. Bisher wußte ich nicht das es in Thailand eine Landwirtschaftliche Produktions Genossenschaft gibt
Den zweiten Teil meines Mittagessens habe ich wieder in der neuen original Thailändischen Garküche die weder einen Wasser noch Stromanschluß hat und in einer Baulücke untergekommen ist zu mir genommen, es gab Huhn mit Curry und Reis, der Preis 30 Baht.
Haustiere, schon von Anfang an wohnen in dieser Wohnung zwei drei Gekkos. Die Tiere sind nachtaktiv und sehr scheu so richtig konnte ich noch keines fotografieren. Von was das kleine Vieh, es ist nur ca. 5cm lang und das mit Schwanz lebt kann ich mir nicht so richtig vorstellen, dieses Exemplar wohnt im Türrahmen vom Bad.
Gestern Abend hat mich doch der Hunger aus dem Haus getrieben, ich wollte mir mal das RestaurantSaeng Duean anschauen das von zwei deutschen betrieben wird. Leider habe ich einen ungünstigen Tag erwischt, es wurde gerade ein Spanferkel gegrillt, Voranmeldungen zum Spanferkel essen sind erwünscht, das hatte ich schon mal gelesen. Vermutlich hätte es auch noch für eine Portion für mich gereicht aber ich hatte richtig Kohldampf und wußte nicht wenn das Spanferkel fertig ist.
Spanferkel in Hua Hin Thailand
Sehr lange bin ich nicht da gestanden und das Vieh war schon etwas braun. Da der Grillmeister wegen der recht großen Hitze den Grill sehr schnell gedreht hat war es mir nicht möglich brauchbare Fotos zu machen.
So habe ich ein kurzes Video mit der Panasonic TZ10 gemacht.
Spanferkel grillen in Thailand.
Um meinen Hunger zu stillen bin ich ins Bam Bam gegangen es war so früh am Abend noch ganz leer.
Am Freitag hatte ich einen Abholschein von der Post im Briefkasten, als ich mein Päckchen abholen wollte war die Post aber schon zu. Da ich aus Deutschland von einem Sportsfreund der mir etwas besorgt hat ein Päckchen erwartet habe, habe ich ihm eine Email geschickt das die Sendung da sei.
Heute Vormittag war ich bei der Post, es war noch nicht viel los, am Tage ist es hier oft recht voll. Man beachte, der Schalter hinten rechts ist die Immigration für Australier und Inder die für den Rest der Welt soll ein ganzes Ende von hier entfernt sein.
Nachdem man mich zweimal hin und her geschickt hatte, habe ich dann endlich mein Päckchen nach Vorlage des Reisepasses erhalten. Hier ist mir schon aufgefallen das etwas nicht stimmt den es war für eine SHCD Karte viel zu groß.
Päckchen aus Hongkong als ich Hongkong gelesen habe war alles klar, ich hatte mir einige Teile für die Kamerasusrüstung in Hongkong bestellt.
Es sind zwar nicht die original Teile aber sie sind brauchbar, die Gegenlichtblende hat keinen Bajonetverschluß sondern ein Filtergewinde, das hat den Nachteil das man sie nicht umdrehen oder schnell entfernen kann, damit kann ich aber leben.
Danach war die Fahrt zur Immigration geplant, zu diesem Zweck bin ich zum Bahnhof gelaufen und habe hier ein Taxi genommen, da ich nicht wußte wie lange die Prozedur dauern würde habe ich das Taxi nur für die Hinfahrt gebucht.
Die Immigration ist ganz schön in der Pampa, zu Fuß ist da nicht viel zu machen.
Leute waren auch genug da auch wenn man sie nicht sieht, sie saßen alle drin weil es dort schön kühl ist.
Wie es aussieht ist ein Ableger der Bezirks Einwanderungsbehörde.
Hier sind die Prozeduren aufgeführt.
Eine sehr freundliche und hilfreiche Frau von dieser Behörde hat mir geholfen das Formular auszufüllen und den Reisepass kopiert. Schon vor der Tür war eine Frau die mir die Passfotos gemacht hat.
Hier werden die Passfotos ausgedruckt.
Und danach zugeschnitten
Für ein Visum reicht es ich habe das kleine Passfoto abfotografiert, ein bisschen besser könnte ich es schon noch machen.
Hier sitzt man und wartet bis die Nummer die man am Eingang ziehen kann aufgerufen wird.
Das Ergebnis war ernüchternd, für 7 Tage hätte ich fast 3000 Baht bezahlen müssen und müßte trotzdem Anfang Juni erst einmal Ausreisen. So habe ich es natürlich nicht gemacht, Ausreisen werde ich ob ich aber noch einmal einreise steht noch nicht fest. Falls ich wieder einreisen sollte habe ich ja schon alles ausgefüllt und muß dann noch einmal dort hin fahren. Da es mit dieser Art Visum aber so weiter gehen würde werde ich versuchen einen günstigeren Platz auf dieser schönen Welt zu finden.
Da es extrem Heiß war und ich nichts zu trinken dabei hatte, auch nicht wußte wie ich wieder zurück komme habe ich in der Bar nebenan ein Wasser getrunken.
Hier wird eine neue Straße und eine Kanalisation gebaut, man kann aber auch sehen wie weit die Immigration in der Pampa ist.
Zum Glück hat ein Moped Taxi angehalten und ich bin als dritter Mann aufgestiegen.
Hätte nie gedacht das ich so leichtsinnig sein kann
Hier hatte ich die Idee das ich ja auch ein Video machen könnte und habe die Kamera auf Video umgestellt. Es ist schon eine ganz schön waghalsige Sache die Nikon D7000 mit beiden Händen hoch über dem Kopf, nach Möglichkeit auch noch so weit wie möglich nach hinten halten und auf dem über belegten Moped sitzen zu bleiben, in Deutschland wäre das natürlich verboten.
Hier wurde ich abgeladen.
Das ist der freundliche Moped Fahrer.
Auf dem Heimweg habe ich noch die Mühlespieler mit dem selbst gebastelten Brett gesehen, die sitzen jeden Tag hier, die Steine sind Kronkorken.
Da ich keine Videoschnitt Software dabei habe, Nero Video 11 funktioniert leider nicht mußte ich das Video ungeschnitten hochladen, auch die Fotos die ich als Titel vorbereitet hatte konnte ich auch nicht verwenden.
Bis jetzt habe ich heute das Haus nicht verlassen, die Fotos habe ich schon gestern gemacht.
Die neue Kneipe in der ich schon mehrmals war.
Ich wollte gerade anfangen Thai zu lernen, wenigstens die wichtigsten Wörter in Lautschrift. Zu diesem Zweck war ich unterwegs um mir kleine Pappstreifen zu besorgen, das Richtige habe ich leider nicht gefunden, wie die Lage jetzt ist wird sich das aber von selber erledigen
Trinkwasser auf der Straße, das Wasser ist so preiswert das ich kein Risiko eingehe und mir weiterhin das Wasser in Flaschen kaufe.
In diesem Laden in der Hauptstraße habe ich bisher meine Fotos printen lassen, die Preise auf dem Schild sind nicht mehr ganz aktuell, für ein 20″x24″ Poster habe ich 235 Baht bezahl. Es kann aber sein das bei diesen Großformaten das Porto und die Verpackung dazu kommt denn Poster werden außerhalb angefertigt, trotzdem kann man über den Preis nicht meckern.
Ich glaube die weiß gekleideten Herren machen Wahlreklame.
Ein gemütliches Plätzchen.
In dieser Straße aber in der anderen Richtung habe ich eine Schreibwarenladen gefunden.
Das so ein Drahtverhau funktioniert kann man sich kaum vorstellen, leider ist das fast überall so, es stört gewaltig beim Fotografieren.
Eine Seitenstraße.
Auf dem Rückweg bin ich in Richtung Pier gelaufen und habe einige Seitengassen fotografiert.
Kurz vor dem Pier ist dieser winzige Tattoo Laden
Hier liegen Tintenfische vermutlich zum trocknen aus.
Kleine Fischerboote
Direkt hinter dem großen Geisterhaus wo es rechts zu dem Steg geht ist dieser Klong, die meisten Touristen werden das nicht sehen. Dieser Graben kann über ein Wehr wenn das Wasser hoch genug ist mit Meereswasser gefüllt werden, seit ich hier war hat es so einen Wasserstand nicht gegeben.
Die Gezeiten sind hier deutlich zu sehen, da das Ufer ganz flach ist stehen hier viele Fischerboote im trockenen.
Es waren einige Angler da, dieser hat mich interessiert weil er eine Schnapsflasche dabei hatte, wollte er damit vielleicht die Fische besoffen machen?
Ein Teil der Leute versucht mit einem Netz die Fische aus dem Wasser zu bekommen, diesmal habe ich mal etwas länger gewartet um zu sehen wie das funktioniert.
Das ist sicher nicht ganz einfach, der Erfolg war mäßig.
Am Ende des Steges waren wieder zwei Fischkutter, die Seeleute hatten gerade eine kurze Pause.
Gewartet haben sie auf diesen LKW mit Eis.
Das Eis zu entladen ist ein Knochenjob.
Es passen mehr als drei Ladungen Eis von solchen LKWs in den Bauch des Kutters, vermutlich noch mehr. Die letzten Meter der Rutsche sind nur eine Plane, das zu halten ist Schwerstarbeit. Noch schwerer ist die Kisten mit Fischen und Eis die ich auf mindestens 15 Kilo schätze auszuladen und in LKWs zu verstauen.
hier wird das Eis gemahlen es sind riesige Würfel von 50x50cm und über einen Meter lang.
Eisfabrik, ich glaube nicht das die Eisstangen hier gemacht werden, weiter habe ich mich nicht rein getraut, das werde ich aber vermutlich mal nachholen.
Die beiden Jungs die wie Kinder aussehen sind ganz halte Kerle, es sind Seeleute, ich habe sie schon beim Entladen der Fischkisten gesehen. Hier hocken sie auf dem Eisauto um eine Weitere Fuhre zum Schiff zu bringen.
Auf dem Heimweg kam hinter mir diese Werbekolonne, ein Einheimischer hat mir erzählt das es auch um Wahlpropaganda geht.
So einen flotten (schnellen) Haarschnitt habe ich mir verpassen lassen.
Bis jetzt habe ich heute das Haus nicht verlassen, die Fotos habe ich schon gestern gemacht.
Die neue Kneipe in der ich schon mehrmals war.
Ich wollte gerade anfangen Thai zu lernen, wenigstens die wichtigsten Wörter in Lautschrift. Zu diesem Zweck war ich unterwegs um mir kleine Pappstreifen zu besorgen, das Richtige habe ich leider nicht gefunden, wie die Lage jetzt ist wird sich das aber von selber erledigen
Trinkwasser auf der Straße, das Wasser ist so preiswert das ich kein Risiko eingehe und mir weiterhin das Wasser in Flaschen kaufe.
In diesem Laden in der Hauptstraße habe ich bisher meine Fotos printen lassen, die Preise auf dem Schild sind nicht mehr ganz aktuell, für ein 20″x24″ Poster habe ich 235 Baht bezahl. Es kann aber sein das bei diesen Großformaten das Porto und die Verpackung dazu kommt denn Poster werden außerhalb angefertigt, trotzdem kann man über den Preis nicht meckern.
Ich glaube die weiß gekleideten Herren machen Wahlreklame.
Ein gemütliches Plätzchen.
In dieser Straße aber in der anderen Richtung habe ich eine Schreibwarenladen gefunden.
Das so ein Drahtverhau funktioniert kann man sich kaum vorstellen, leider ist das fast überall so, es stört gewaltig beim Fotografieren.
Eine Seitenstraße.
Auf dem Rückweg bin ich in Richtung Pier gelaufen und habe einige Seitengassen fotografiert.
Kurz vor dem Pier ist dieser winzige Tattoo Laden
Hier liegen Tintenfische vermutlich zum trocknen aus.
Kleine Fischerboote
Direkt hinter dem großen Geisterhaus wo es rechts zu dem Steg geht ist dieser Klong, die meisten Touristen werden das nicht sehen. Dieser Graben kann über ein Wehr wenn das Wasser hoch genug ist mit Meereswasser gefüllt werden, seit ich hier war hat es so einen Wasserstand nicht gegeben.
Die Gezeiten sind hier deutlich zu sehen, da das Ufer ganz flach ist stehen hier viele Fischerboote im trockenen.
Es waren einige Angler da, dieser hat mich interessiert weil er eine Schnapsflasche dabei hatte, wollte er damit vielleicht die Fische besoffen machen?
Ein Teil der Leute versucht mit einem Netz die Fische aus dem Wasser zu bekommen, diesmal habe ich mal etwas länger gewartet um zu sehen wie das funktioniert.
Das ist sicher nicht ganz einfach, der Erfolg war mäßig.
Am Ende des Steges waren wieder zwei Fischkutter, die Seeleute hatten gerade eine kurze Pause.
Gewartet haben sie auf diesen LKW mit Eis.
Das Eis zu entladen ist ein Knochenjob.
Es passen mehr als drei Ladungen Eis von solchen LKWs in den Bauch des Kutters, vermutlich noch mehr. Die letzten Meter der Rutsche sind nur eine Plane, das zu halten ist Schwerstarbeit. Noch schwerer ist die Kisten mit Fischen und Eis die ich auf mindestens 15 Kilo schätze auszuladen und in LKWs zu verstauen.
hier wird das Eis gemahlen es sind riesige Würfel von 50x50cm und über einen Meter lang.
Eisfabrik, ich glaube nicht das die Eisstangen hier gemacht werden, weiter habe ich mich nicht rein getraut, das werde ich aber vermutlich mal nachholen.
Die beiden Jungs die wie Kinder aussehen sind ganz halte Kerle, es sind Seeleute, ich habe sie schon beim Entladen der Fischkisten gesehen. Hier hocken sie auf dem Eisauto um eine Weitere Fuhre zum Schiff zu bringen.
Auf dem Heimweg kam hinter mir diese Werbekolonne, ein Einheimischer hat mir erzählt das es auch um Wehrpropaganda geht.
So einen flotten (schnellen) Haarschnitt habe ich mir verpassen lassen.
Gestern war ich da nötig wieder einmal beim Friseur (Friseurin) und habe mir einen flotten Haarschnitt machen lassen, jetzt besteht allerdings die Gefahr das mein Hirn noch schneller austrocknet
Nichts wie runter mit dem Unkraut. Um dieses Foto zu machen muß man sich ganz schön verrenken.
Eins muß ich sagen, die Frau macht den besten Kurzhaarschnitt den ich je hatte.
Zum Mittagessen bin ich wieder in das neu entdeckte Thai Restaurant gegangen, ein bisschen gewöhnungsbedürftig ist es schon.
Untergebracht ist das ganze in einer Baulücke, die Schirme ersetzen das Dach.
Anschließend habe ich noch eine Runde gedreht um ein paar Kneipen zu fotografieren, das Montri verwaltet für seine Schwester jetzt Patrik, er ist der einzige in Hua Hin der meinen Blog liest und deutsch spricht.
Das Mai Tai ist direkt daneben
Dieses Restaurant ist links wenn man in Richtung Strand läuft, heißt Saeng Duean und wird von wird von Martin und Sigi geführt die ich aber noch nicht kennen gelernt habe.
Danach habe ich eine Pause eingelegt und bin erst bei Nacht wieder auf Tour gegangen, diesmal um einige Fotos zu machen.
Das ist die Hauptstraße bei Nacht, natürlich nur ein kleines Stück, schätze die Straße wird ca. acht bis 10 Km lang sein.
In dieser Straße sind links und rechts viele Restaurants, meistens gehe ich auch hier in eines davon zum Abendbrot.
Das ist ein Nachtmarkt der jeden Abend auf und wieder abgebaut wird, es gibt auch noch einen großen Nachtmarkt.
Viel ist hier nicht los, es ist aber im Moment auch keine Saison.
Es gibt allen möglichen Plunder
Sandalen so weit das Auge reicht
Wegen der grellen Lampen sind die meisten Aufnahmen nicht besonders geworden.
Wenn ich schon um diese Zeit unterwegs war, konnte es nicht schaden auch mal durch eine Straße des Vergnügungsviertels zu laufen.
Beer House
Vergnügungsviertel, im Gegensatz zu anderen Leuten die danach süchtig sind mache ich mir aus diesem Rummel nichts.
Auch hier war vor zwei Monaten noch richtig was los, zum Fotografieren ist es so aber besser
Die Aufnahmen sind alle ohne Blitz gemacht worden, der eingebaute Blitz würde sowieso nicht weit genug reichen, außerdem fotografiere ich nicht gern mit dem Blitz.
Es reiht sich links und rechts eine Kneipe an die Nächste
Das ist wieder die Straße mit den Restaurants wo ich immer am Abend essen gehe.
Auch ein Laden mit Klamotten hat noch auf.
Das Restaurant Cheng war so leer das ich mich erbarmt habe und hier mein Abendbrot gegessen habe.
Ich hoffe das ich auch ein paar Eindrücke von Nachtleben in Hua Hin vermitteln konnte, das war aber nur ein kleiner Ausschnitt, auf der Straße zum Pier und in einigen Nebengassen gibt es noch viel mehr Kneipen. Inzwischen ist es 20 Uhr, ich werde mich landfein machen und in ein Restaurant zum Essen gehen.
Was nicht ganz lustiges habe ich gerade vorher herausgefunden das Jahresvisum was man mir in Stuttgart verpasst hat erfordert alle 90 Tage eine Ausreise, das heißt ich muß demnächst auf eine Reise gehen, Spaß macht das aber keinen und richtig informiert wurde ich auch nicht Wenn das die einzige Möglichkeit ist würde das meine Entscheidung hier zu bleiben sehr beeinflussen, es gibt auch noch andere warme Plätze auf dieser Welt.
Was ich noch loswerden wollte, mein RSS-Feed ganz oben rechts im Blog funktioniert jetzt, man kann sich damit informieren lassen wenn ich einen neuen Beitrag veröffentliche.
Den Hin und Rückweg habe ich ja schon gestern beschrieben, heute werde ich über die Eindrücke vom Besuch des Teakholzpalastes Phra Ratchaniwet Marukkhathaiyawan den der König Vajiravudth, auch Rama VI. genannt im Jahr 1923 zwischen Hua Hin und Cha Am hat bauen lassen berichten. Gebaut wurde der Palast im klassischen Thai Stiel, es sind Pfahlbauten. Die ein und zweistöckigen Gebäude sind durch auf Pfählen errichteten Gänge miteinander verbunden. Heute dient der Palast als Museum und als Touristenattraktion.
Bevor man zum Eingang kommt wird man erst einmal zur Kasse gebeten, ich habe zwei Tickets bekommen und 60 Baht dafür bezahlt, warum es zwei Tickets sein müssen habe ich erst später verstanden.
Der Eingang ist mehr als schlicht, dahinter werden das erste mal die Tickets kontrolliert.
Vermutlich ist der Unterbau aus Beton, die Stege und die auf diesen Stelzen aufgesetzten Gebäude sind aus Teakholz. Hier musiziert eine Gruppe auf traditionellen Instrumenten.
So und so ähnlich sieht die ganze Anlage aus, es ist fast ein Irrgarten.
Das ganze Areal liegt direkt am Meer und beinhaltet einen großen Park
Auf dieser Bank kann man Wurzeln schlagen
Es gibt zwei solcher auch durch diese auf Stelzen aufgesetzten Gehwege deren Fußboden auch aus Teakholz besteht, leider sind beide nicht zugänglich da gerade renoviert wird. Warum man beide auf einmal renoviert wissen (vielleicht) die Götter.
Es gibt sicherlich einige hunder Meter dieser Wege.
Die ganze Anlage kann man nicht mit einer Aufnahme erfassen, es sind immer nur Ausschnitte
Auf jeden Fall ist alles sehr großzügig und weiträumig angelegt, es ist kein Ort für kurze Wege.
Keiner hat die Säulen gezählt.
Das Einzige was ich im Parterre gefunden habe ist diese Vitrine mit Isolatoren und Teilen für die Elektroinstallation, das würde besser in ein Siemens oder AEG Museum passen
Hier noch einmal die Musiker aus der Nähe
Einer macht gerade Pause, das riesen Instrument ist leider nicht in Betrieb.
Ich habe mich vertan, in einer winzigen Kammer waren diese Sportgeräte zu sehen.
Noch einmal die historische Band, so einen Proberaum würde ich mir auch wünschen.
Nicht das keine Leute da gewesen wären, ganze Busse werden hier hin gekarrt, manchmal mußte ich ewig warten bis die Luft rein war
Was mich gestört hat, es waren viele Aufgänge und Türen versperrt. Bevor man in die erste Etage kam mußte man wieder ein Ticket vorzeigen, jetzt habe ich auch verstanden wozu das gut sein soll, damit auf den Gängen nicht zu viel Trafik ist werden immer nur eine bestimmte Anzahl Menschen eingelassen. Man hat mich aufgeklärt das es verboten sei zu fotografieren, das man kein Handy und kein iPhon benutzen darf und das man nur ohne Schuhe rein kommt, für diese waren Beutel aus Leinen ausgelegt in denen man die Schuhe verstauen und mitnehmen konnte. Ohne zu fotografieren war schon hart, was ich aber gesehen habe würde heute auch keinen vom Hocker haun. Drei Schlafzimmer mit Himmelbetten, in dem kleinsten hat einmal ein hoher General geschlafen eine Toilette mit BD und ein Badezimmer. Im Badezimmer mit einer einfachen emaillierten Wanne keine vergoldeten Armaturen, das einzige was auffällig war der etwa mit 20 cm Durchmesser recht große Duschkopf. Ein Arbeitszimmer (Studierzimmer), noch eines zum Beten und das war es schon. Wenn ich an die farbenfrohen und reichlich ausgeschmückten Tempel denke war ich doch etwas enttäuscht.
Erfreut habe ich mich aber an der Natur, auf dem Weg im Park gab es Wegweiser, einer zeigte an wo das Königliche Monument steht, um es auch richtig fotografieren zu können waren gleich an zwei Stellen Photo Point in den Boden eingelassen, das nenne ich Service
Leider ist dieser Photo Point nur am frühen Vormittag zu gebrauchen, am Nachmittag liegt das Monument im Gegenlicht.
Auch der zweite Photo Point ändert daran nichts, das Denkmal ist total im Gegenlicht. Auch HDR Aufnahmen können da nicht viel heraus holen.
Um den König aber doch etwas besser kennen zu lernen habe ich eine Nahaufnahme gemacht.
Auch unter dem Monument werden die Geister reichlich mit Futter versorgt.
Fast hätte ich vergessen das ich auch einige Panorama-Aufnahmen vom Königspalast gemacht habe, auch hier passt die ganze Anlage nicht drauf.
Etwas abgelegen in Richtung Pier den ich nicht besucht habe fand ich dieses schöne Haus direkt am Meer, wer dort gelebt hat entzieht sich meiner Kenntnis.
Fahrräder kann man sich leihen, ich glaube sogar kostenlos, unter anderem gibt es auch diesen flotten Dreier
Auch hier alles auf Säulen
Rechts im Hintergrund wirklich rustikale Sitzmöbel.
Hier fehlt nur der Swimmingpool aber das Meer ist nur wenige Meter entfernt.
Hier könnte man eine Party machen
Die schönen Naturaufnahmen haben mich etwas entschädigt.
Übrigens war das gestern eine recht anstrengende Tour, ich war nicht nur ganz naß sondern auch ganz schön kaputt.